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Fujifilm Instax Square SQ40: Test & Bewertung 2026

Unser Test der Fujifilm Instax Square SQ40: einzigartiges Quadratformat, elegantes Retro-Design, Bildqualität. Die beste Square-Kamera?

Von Marie DupontUnsere Methode →Testdauer:10 Min. Lesezeit
P

by L'équipe PixInstant

bio

Fujifilm Instax Square SQ40
Note 4.0/5
8
/ 10

Bewertungsaufschlüsselung

Bildqualität
8.2
Bedienfreundlichkeit
8.5
Design und Verarbeitung
9
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.5
Format und Originalität
8.8

Vorteile

  • Einzigartiges und markantes Quadratformat (62x62mm)
  • Sehr elegantes mattes schwarzes Retro-Design
  • Intelligente automatische Belichtung
  • Integrierter Selfie-Spiegel
  • Einfahrendes Objektiv, kompakt wenn ausgeschaltet

Nachteile

  • Square-Film teurer als Mini (ca. 1,30 EUR pro Foto)
  • CR2-Batterien seltener als AA
  • Keine Helligkeitssteuerung
  • Kein Kreativmodus oder Doppelbelichtung

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Produktinfo

Marke

Fujifilm

Name

Fujifilm Instax Square SQ40

Preis

130-160€

Verfügbarkeit

Auf Lager

8/10
ourVerdict

Die SQ40 vereint einzigartiges Quadratformat und raffiniertes Retro-Design. Eine elegante Kamera, die quadratische Abzüge mit markantem Rendering produziert, ideal für diejenigen, die sich vom Mini abheben möchten.

seeBestPrice

bestPriceFound Fujifilm Instax Square SQ40

Die Test-Anekdote

Stéphanie hat sie zum ersten Mal an einem Samstagnachmittag auf dem Flohmarkt von Saint-Ouen herausgeholt. Zwischen den Vintage-Geschirrständen und alten Schallplatten fand sich die SQ40 in ihrem Element. Ein Händler glaubte sogar, es sei eine Kamera aus den 70ern — sie musste ihm den quadratischen Abzug zeigen, der herauskam, um ihn vom Gegenteil zu überzeugen. Genau die Art von Missverständnis, die diese Kamera gut zusammenfasst: sie hat den Charme des Alten mit der Zuverlässigkeit des Neuen.

An diesem Tag erwies sich das Quadratformat als perfekt für die Fotografie der auf den Ständen platzierten Objekte. Kein Nachdenken über die Ausrichtung, keine Drehung vorherzusehen. Der quadratische Rahmen umschließt das Motiv und fertig.


Quadratformat: warum es alles ändert

Der Square-Abzug misst 62x62mm — 70% mehr Fläche als ein klassischer Mini (62x46mm). Das klingt auf dem Papier nach wenig, aber in echt springt einem der Unterschiede ins Auge. Man sieht mehr Details, Gesichter stechen besser hervor, und vor allem gibt es diesen gleichmäßigen weißen Rand rundherum, der mühelos einen sehr "gerahmten Abzug"-Look verleiht.

Das Quadratformat nimmt im Instax-Ökosystem einen besonderen Platz ein. 2017 mit der SQ10 (einer Digital-Sofortbild-Hybride) eingeführt, fand es seine rein analoge Form 2018 mit der SQ6, dann 2023 mit der SQ40. Fujifilm hat sich für Vereinfachung entschieden: weg mit den SQ6-Kreativmodi, Platz für eine reduzierte Kamera, die eine Sache gut macht.

Mit rund 130-160 EUR kostet die SQ40 deutlich mehr als eine Mini 12 (80 EUR). der Aufpreis rechtfertigt sich durch das einzigartige Format und die Verarbeitungsqualität, aber Sie müssen auch den Square-Film mit etwa 1,30 EUR pro Abzug einplanen. Das ist ein Budget.


Design und Verarbeitung

Ehrlich gesagt ist dies wahrscheinlich die schönste analoge Sofortbildkamera, die Fujifilm je herausgebracht hat. Das komplett matte Schwarz, die klaren Linien, das einfahrende Objektiv — alles strahlt etwas aus. Stéphanie ist nicht der Typ, der sich um das Aussehen eines Gadgets sorgt, aber diese zieht sie jedes Mal mit einem kleinen Vergnügen aus der Tasche.

Die Abmessungen bleiben kompakt: 130 x 127 x 67mm für 346g ohne Batterien und Film. Sie passt in eine Handtasche ohne Probleme. Allerdings macht sich die fehlende strukturierte Griffigkeit bemerkbar, wenn man schwitzige Hände hat — die Minis machen das besser.

Einschalten per Objektivdrehung ist eine Geste, die schnell zur Gewohnheit wird. Sie drehen, das Objektiv fährt aus, Sie sind bereit. Zum Ausschalten dieselbe Geste umgekehrt. Einfach, mechanisch, befriedigend.

Der einzige wirkliche praktische Kritikpunkt: die CR2-Batterien. Zwei Stück nötig, und im Gegensatz zu AA-Batterien, die man überall findet, muss man CR2 in Apotheken oder im Internet besorgen. Unser Rat: Kaufen Sie vier Stück im Voraus und haben Sie immer ein Ersatzpaar.


Bildqualität

Die Abzüge sind in der Mitte scharf mit leichter Unschärfe in den Ecken — das ist die Signatur aller analogen Instax, kein SQ40-spezifischer Mangel. Die Farben neigen zum Warmen und leicht Saturierten, dieses schmeichelhafte Rendering, das man sofort erkennt.

Die 62x62mm-Fläche macht einen echten Unterschied gegenüber dem Mini. Man unterscheidet Kleidungsdetails, die Texturen einer Steinmauer, die Mimik eines Gesichts. Stéphanie hat ein Porträt mit der Mini 12 und eines mit der SQ40 Seite an Seite verglichen: das Quadrat gewinnt jedes Mal an Lesbarkeit.

Die automatische Belichtung macht generell gute Arbeit. Wir hatten ein paar dunkle Abzüge in einem schlecht beleuchteten Restaurant in Belleville und ein leicht gebranntes Porträt am Strand in der Mittagssonne. Aber ohne Helligkeitssteuerung ist das zu erwarten — die SQ40 macht das Beste aus dem, was sie hat.


Alltagstauglichkeit

Einschalten, zielen, drücken. Kein Menü, kein Einstellrad, kein Modus auszuwählen. Belichtung und Blitz sind vollständig automatisiert. Es befreit, so wenige Entscheidungen treffen zu müssen — Sie konzentrieren sich auf den Bildausschnitt und sonst nichts.

Der Fokus reicht von 0,3m bis unendlich. Der Selfie-Spiegel neben dem Objektiv hilft bei Selbstporträts, obwohl er klein bleibt.

Das Quadratformat verändert die Art der Komposition. Vorbei der Reflex "Quer oder Hochformat?" — alles läuft quadratisch. Stéphanie bemerkte, dass sie Motive natürlicher zentrierte, dass zentrierte Porträts und symmetrische Kompositionen besonders gut gelangen. Für Panoramen besser zu einem Wide greifen.


Im Detail: das einfahrende Objektiv

Das einfahrende Objektivsystem der SQ40 ist mehr als eine ästhetische Spielerei — es ist ein echter praktischer Vorteil. Eingeschoben verliert die Kamera fast 2 cm an Tiefe, was das Verstauen in einer Tasche erleichtert. Vor allem aber ist das Objektiv in eingefahrener Position geschützt, was das Risiko von Kratzern und Staub auf den Gläsern verringert.

Der Drehmechanismus ist fest und präzise. Kein Spiel, kein verdächtiges Geräusch. Nach mehreren hundert Aus-/Einfahrzyklen zeigte das System keine Verschleißerscheinungen. Es ist ein Detail, aber bei einer Kamera, die man mehrmals täglich heraus- und wegräumt, zählt das.

Im Vergleich zur SQ6 mit ihrem festen, immer exponierten Objektiv ist das eine spürbare Verbesserung. Die SQ6 brauchte einen abnehmbaren Objektivdeckel — leicht zu verlieren. Die SQ40 integriert den Schutz in ihr Design.


Im Detail: die CR2-Batterien, die schlechte Entscheidung

Das ist der dunkle Punkt der SQ40 und er verdient eine Erklärung. CR2-Lithium-Batterien sind keine AA-Batterien. Sie kosten etwa 8 bis 12 EUR für zwei in der Apotheke, gegenüber 3 EUR für AA. Sie sind schwerer zu finden: nicht im Standard-Supermarkt, selten an Tankstellen.

Jedes CR2-Paar erlaubt etwa 100 Fotos (etwa 10 Filmpacks). Das ist ordentlich, aber die Kosten kommen zum Filmpreis hinzu. Bei 5 Fotos pro Woche im Jahr rechnen Sie mit 3 bis 4 Batteriewechseln, also 24 bis 48 EUR zusätzlich.

Warum hat Fujifilm CR2 statt AA gewählt? Die Größe. CR2 sind deutlich kompakter, was das Gehäuse schlank und elegant hielt. Es ist eine ästhetische Entscheidung zulasten der Praktikabilität. Wir verstehen die Entscheidung, bedauern sie aber ein wenig.

Die Alternative: Es gibt wiederaufladbare CR2-Batterien, aber sie sind selten und die Kapazität ist geringer. Unser Rat bleibt, einen Batterievorrat rechtzeitig bei Amazon zu kaufen.


Kosten pro Foto: das echte Budget

PostenJährliche Kosten (5 Fotos/Woche)
SQ40 Kamera145 EUR (Einmalkauf)
Square-Film (260 Fotos à ~1,30 EUR)338 EUR
CR2-Batterien (3-4 Paare/Jahr)~36 EUR
Gesamt Jahr 1~519 EUR

Im Vergleich die Mini 12 im selben Rhythmus:

PostenJährliche Kosten
Mini 12 Kamera80 EUR
Mini-Film (260 Fotos à ~0,70 EUR)182 EUR
AA-Batterien (3 Paare/Jahr)~9 EUR
Gesamt Jahr 1~271 EUR

Die SQ40 kostet fast das Doppelte der Mini 12 in einem Jahr. Das ist der Preis für das einzigartige Format und das Premium-Design. Sie dürfen beurteilen, ob das Quadrat und die Ästhetik diesen Unterschied wert sind.


Gegen die Konkurrenz

Gegen die Instax Mini 12 (80 EUR): Die Mini 12 ist beim Kauf und pro Abzug deutlich günstiger. Aber sie produziert kleinere rechteckige Fotos und ihr Design ist weniger raffiniert. Die SQ40 richtet sich an diejenigen, die sich abheben möchten.

Gegen die Instax Wide 400 (149 EUR): Die Wide 400 produziert panoramatische Abzüge (99x62mm), ideal für Landschaften und Gruppenfotos. Die SQ40 glänzt bei Porträts und quadratischer Komposition. Zwei verschiedene Nutzungen für ungefähr denselben Preis.

Gegen den Polaroid Now Gen 2 (119 EUR): Der Now Gen 2 produziert größere quadratische i-Type-Abzüge (79x79 mm) mit einem organischeren, vintage Rendering. Die SQ40 bietet treuere Farben und größere Beständigkeit. Das klassische Duell Fujifilm-Präzision vs. Polaroid-Charakter.

Gegen die Instax Mini 99 (179 EUR): Die Mini 99 bietet fortgeschrittene Kreativmodi, die der SQ40 fehlen. Aber ihr Format bleibt das klassische Mini. Die SQ40 gewinnt bei der Abzugsoriginalität.


Nutzerfeedback

Wir haben über 150 Amazon-Frankreich-Bewertungen und Fachforen-Rückmeldungen analysiert. Hier ist das Fazit.

Was Nutzer lieben:

  • Das Design: "die schönste Sofortbildkamera, die ich besitze", "ein Dekorationsobjekt für sich"
  • Das Quadratformat: "endlich etwas anderes als das Mini", "perfekt für Instagram avant la lettre"
  • Die Einfachheit: "einschalten, fotografieren, das war's", "ideal für Leute, die Menüs hassen"
  • Die Outdoor-Abzugsqualität: "die Farben sind im Sonnenlicht magnificent"

Was Nutzer frustriert:

  • Die CR2-Batterien: "im Urlaub im Dorf unmöglich zu finden", "der einzige negative Punkt, aber er ist gewichtig"
  • Keine Kreativmodi: "meine alte SQ6 hatte Doppelbelichtung, diese nicht", "schade für den Preis"
  • Der Blitz manchmal zu aggressiv im Innenraum: "Innenraumfotos sind entweder zu dunkel oder überblitzt"
  • Die Filmkosten: "1,30 EUR pro Foto, das lässt einen vor dem Auslösen nachdenken"

Der Konsens: eine Kamera, die man gerne herausholt und zeigt, aber sparsam nutzt wegen des Filmpreises.


Für wen?

  • Diejenigen, die aus der Masse herausstechen wollen: Das Square-Format unterscheidet sich sofort vom allgegenwärtigen Mini
  • Polaroid-Ästhetik-Fans, die die Fujifilm-Beständigkeit den Polaroid-Film-Überraschungen (guten und schlechten) vorziehen
  • Quadratische Kompositions-Liebhaber, die das Instagram-Format gewohnt sind
  • Kreative, die ein originelles physisches Medium für ihre Kompositionen suchen

Es ist die Kamera, die Stéphanie jemandem schenken würde, der bereits ein Mini hat und den nächsten Schritt gehen möchte, ohne das Ökosystem zu wechseln.


Preis

Zwischen 130 und 160 EUR für das Gehäuse, plus 12-14 EUR pro 10er-Filmpack. Die Kosten pro Abzug liegen bei etwa 1,20 bis 1,40 EUR — genau zwischen Mini und Polaroid. Bei einjähriger regelmäßiger Nutzung repräsentiert der Film leicht das Doppelte des Kamerapreises.


Alternativen

Wenn Sie das Quadratformat der SQ40 interessiert, aber einige Aspekte Sie abhalten, hier sind Optionen.

Für dasselbe Quadratformat mit mehr Funktionen: Suchen Sie nach einem gebrauchten oder reduzierten 🛒 Instax SQ6 →. Er bietet Doppelbelichtung, Farbfilter und Helligkeitssteuerung — Funktionen, die der SQ40 fehlen.

Für ein größeres Quadratformat: Der 🛒 Polaroid Now Gen 2 → produziert 79x79 mm i-Type-Abzüge mit organischerem Rendering. Teurer pro Abzug, aber beeindruckender.

Für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis: Die 🛒 Instax Mini 12 → bleibt die wirtschaftlichste und zugänglichste Wahl, auch wenn das Format konventioneller ist.


Fazit

Die SQ40 ist eine Nischenkamera, und sie trägt es voll und ganz. Ihr Quadratformat und ihr Retro-Design machen sie zu einem eigenständigen Objekt im Sofortbild-Katalog. Jeder Abzug hat eine Persönlichkeit, die die Minis nicht reproduzieren.

Unsere Bewertung von 8.0/10 spiegelt eine solide Kamera wider, gebremst durch die fehlende Helligkeitsanpassung, die CR2-Batterien und den Square-Filmpreis. Aber für diejenigen, die etwas anderes suchen, trifft die SQ40 den Nagel auf den Kopf.

🛒 Preis der Fujifilm Instax Square SQ40 auf Amazon ansehen →


Technische Spezifikationen

SpezifikationInstax Square SQ40
Abmessungen130 x 127 x 67 mm
Gewicht346 g (ohne Batterien)
ObjektivEinfahrend, 2 Elemente
Fokus0,3m bis unendlich
BlitzAutomatisch
Stromversorgung2 CR2-Lithium-Batterien
Autonomie~100 Fotos pro CR2-Paar
FilmformatInstax Square (62 x 62 mm)
Aufnahmen pro Pack10
FunktionenSelfie-Spiegel, automatische Belichtung
FarbeMattschwarz

FAQ

Die SQ40 und die SQ6, was ist der konkrete Unterschied?

Die SQ40 übernimmt das Quadratformat der SQ6 mit einem komplett überarbeiteten Design: einfahrendes Objektiv, zuverlässigere automatische Belichtung, modernerer Look. Dagegen hatte die SQ6 Kreativmodi (Doppelbelichtung, Farbfilter), die die SQ40 nicht hat. Wenn technische Kreativität für Sie zählt, ist das ein Rückschritt.

Passt Square-Film in einen Polaroid?

Nein, gar nicht. Instax-Square-Film (62x62mm) ist ein proprietäres Fujifilm-Format. Keine Kompatibilität mit Polaroid-Filmen, in keine Richtung.

Kann man ein Selfie machen?

Ja, es gibt einen kleinen Spiegel neben dem Objektiv. Man sieht sich darin, passt den Bildausschnitt an und löst aus. Das ist einfach, aber es funktioniert.

Und wenn ich Mini-Film einlegen will?

Unmöglich. Die SQ40 akzeptiert ausschließlich Instax-Square-Film. Mini- und Wide-Kassetten haben andere Abmessungen und passen physisch nicht hinein.

Square-Film, wie viel kostet er am Ende?

Rechnen Sie mit 1,20 bis 1,40 EUR pro Foto. Ein 10er-Pack finden Sie zwischen 12 und 14 EUR. Bei Kauf von 50er-Lots sparen Sie einige Cent pro Abzug.

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