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Polaroid Go Gen 2: Test & Bewertung 2026

Vollständiger Test des Polaroid Go Gen 2: der kleinste Polaroid der Welt, Bildqualität, Mini-Format und Fazit. Unsere ehrliche Meinung.

Von Marie DupontUnsere Methode →Testdauer:11 Min. Lesezeit
P

by L'équipe PixInstant

bio

Polaroid Go Gen 2
Note 3.9/5
7.8
/ 10

Bewertungsaufschlüsselung

Design und Portabilität
9
Bildqualität
7
Bedienfreundlichkeit
8
Preis-Leistungs-Verhältnis
6.8
Fotoformat
7.5

Vorteile

  • Der kleinste Polaroid, der jemals entworfen wurde
  • USB-C aufladbarer Akku
  • Integrierte Doppelbelichtung
  • Praktischer Selfie-Timer
  • Kompaktes und niedliches Design

Nachteile

  • Sehr kleine Fotos (67×54mm)
  • Go-Film teuer und weniger verfügbar
  • Bildqualität hinter dem Now Gen 2
  • Nur 16 Aufnahmen pro Pack
  • Keine manuelle Steuerung

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Produktinfo

Marke

Polaroid

Name

Polaroid Go Gen 2

Preis

80-100€

Verfügbarkeit

Auf Lager

7.8/10
ourVerdict

Der Polaroid Go Gen 2 ist der portabelste Polaroid, der jemals entworfen wurde. Sein Miniaturformat begeistert, aber die reduzierte Fotogröße und die hohen Filmkosten schränken seinen Reiz gegenüber der Instax Mini 12 ein.

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bestPriceFound Polaroid Go Gen 2

Unsere Testüberraschung

Damit hatten wir nicht gerechnet. Stéphanie hatte den Go Gen 2 an einem Sonntagnachmittag am Canal Saint-Martin in die Jackentasche gleiten lassen, zwischen die Schleusen und die Platanen. Die Idee war nur, ihn mitzunehmen, um zu sehen, ob er in der Tasche vergessen wird — Spoiler: nein. Nach einer Stunde hatte sie bereits acht Fotos gemacht. Das Ding mit dieser Kamera ist, dass sie so klein und so da ist, in der Tasche, dass man sie für alles und nichts zieht. Eine Spiegelung auf dem Wasser, ein vorbeikommender Hund, ein cooles Graffito.

Das Problem ist, dass man, sobald man die Abzüge in der Hand hält, die Magie etwas verblasst. Die Bilder sind winzig. Niedlich, ja. Aber winzig. Das ist das Paradoxon des Go: er weckt verzweifelt den Wunsch zu fotografieren, und dann betrachtet man das Ergebnis und wünscht sich, er wäre ein bisschen größer.


Kleines Format: die Wette von Polaroid

Als Polaroid den Go 2021 auf den Markt brachte, war das Ziel klar: ein Taschen-Polaroid, ein echtes. Die Gen 2 von 2023 verfeinert das Konzept mit USB-C, Doppelbelichtung und einem Selfie-Timer. Das Ergebnis wiegt 242 Gramm bei 83 x 105 x 62 mm — etwa 30% kleiner und 40% leichter als ein Now Gen 2.

Die Go-Abzüge messen 67 x 54 mm mit einem Bildbereich von etwa 47 x 46 mm. Das ist kleiner als Mini-Abzüge (62 x 46 mm Bildbereich) und deutlich unter klassischen i-Type-Abzügen (79 x 79 mm). Der weiße Polaroid-Rahmen ist da, die chemische Entwicklung auch, aber alles ist in Miniatur.

Go-Film wird in Packs mit 16 Aufnahmen verkauft (zwei Kassetten à 8). Der Preis pro Abzug liegt bei etwa 1 EUR — teurer als Instax Mini bei 0,60-0,80 EUR. Und sie sind schwerer im Handel zu finden als i-Type- oder Instax-Film.


Design und Ergonomie

Es ist die Art von Kamera, die man nicht mehr loslassen möchte. Das kubische Design, das charakteristische Weiß mit dem Polaroid-Regenbogen, das Taschenformat — alles ist darauf ausgelegt, dass man sie bei sich trägt. Erhältlich in Weiß, Schwarz und Rot.

Die Handhabung ist trotz der Größe überraschend gut. Der Auslöser liegt gut unter dem Finger, der Druckpunkt ist knackig. Der Sucher ist winzig — funktional, aber die Parallaxe ist ausgeprägter als bei einer Kamera in Standardgröße. Der Fotoauswurf erfolgt oben, wie bei allen modernen Polaroids.

Der Wechsel auf USB-C zum Aufladen ist eine Erleichterung. Aus ist das Micro-USB der Gen 1. Sie stecken dasselbe Kabel wie beim Handy ein und los geht's. Der wiederaufladbare Lithium-Ionen-Akku beseitigt das Batteriedilemma — ein echter Vorteil gegenüber Instax Mini-Kameras, die mit AA-Batterien betrieben werden.

Das Filmfach akzeptiert nur Polaroid-Go-Kassetten. Das Laden bleibt einfach und intuitiv, keine Überraschungen.


Bildqualität

Das Rendering ist typisch Polaroid: warme Farben, wahrnehmbares Korn, die leicht vintage Patina, die Instagram-Filter seit Jahren zu reproduzieren versuchen. Das 34mm-Äquivalent-Objektiv bietet ein natürliches Sichtfeld, geeignet für den Alltag.

Im Freien sind die Ergebnisse ansprechend. Sättigung ohne Überfluss, gut gehaltene Kontraste, automatische Belichtung, die in den meisten Situationen ihre Arbeit macht. Stéphanie hat eine Porträtserie in der Nähe des Kanals gemacht und die Hauttöne kamen schmeichelhaft heraus, in sehr angenehmen goldfarbenen Tönen.

Im Innenraum erreicht der Blitz schnell seine Grenzen. Effektive Reichweite von 1 bis 2 Metern. Darüber hinaus werden die Motive progressiv dunkler. Das ist eine Konstante bei allen Sofortbildkameras in dieser Preisklasse, kein Go-spezifischer Mangel.

Im Vergleich zum 🛒 Polaroid Now Gen 2 → bleibt die Bildqualität des Go zurück — hauptsächlich wegen des reduzierten Bildbereichs und der optischen Einschränkungen durch die Miniaturisierung. Der Now Gen 2 produziert größere, detailreichere, besser belichtete Abzüge.

Die Doppelbelichtung ist das kleine kreative Bonus der Gen 2. Sie drücken die dedizierte Taste, machen ein erstes Bild, dann ein zweites, das sich darüberlegt. Die Ergebnisse schwanken zwischen völligem Fehlschlag und Geniestreich — genau das ist der Polaroid-Geist.


Akku und Autonomie

Polaroid gibt etwa 15 Filmpacks (120 Fotos) pro Ladung an. In der Praxis hat Stéphanie 10 bis 12 Packs geschafft, bevor sie aufladen musste, was sehr komfortabel bleibt. Eine vollständige Aufladung dauert knapp 2 Stunden über USB-C.

Der Selfie-Timer (9 Sekunden durch langes Drücken des Auslösers) funktioniert problemlos. Sie stellen die Kamera auf eine ebene Fläche, gehen weg, die LED blinkt und das Foto wird ausgelöst.


Im Detail: die Doppelbelichtung

Die Doppelbelichtung verdient eine genauere Betrachtung, da sie die wichtigste Software-Neuerung dieser Gen 2 ist. Das Prinzip ist einfach: Sie aktivieren den Modus über eine dedizierte Taste oben auf der Kamera und lösen dann ein erstes Mal aus. Das Bild wird aufgenommen, aber nicht entwickelt — der Film bleibt in Wartestellung. Sie rahmen neu ein, lösen ein zweites Mal aus und beide Bilder legen sich auf demselben Abzug übereinander.

Stéphanie hat etwa zehn Kombinationen getestet. Die gelungensten: ein Indoor-Porträt über einem bewölkten Himmel und ein Graffito, auf das sie ihre eigene Silhouette in Transparenz hinzugefügt hat. Die Fehlschläge: zwei zu dunkle Motive, die zu einem grauen Brei verschmolzen. Der Schlüssel ist der Kontrast — mindestens eines der beiden Bilder muss helle Bereiche aufweisen, damit die Überlagerung funktioniert.

Dieser Modus gibt es weder bei der Instax Mini 12 noch beim Mini 99. Bei Polaroid bietet ihn nur der Now Gen 2 ebenfalls an. Das ist ein echtes kreatives Argument, auch wenn das reduzierte Abzugsformat des Go die visuelle Wirkung der Überlagerungen etwas einschränkt.


Im Detail: der USB-C-Akku

Es ist ein Detail, das den Alltag verändert. USB-C bedeutet ein einziges Kabel für Handy, Tablet und Go Gen 2. Auf Reisen ist das ein Ladegerät weniger in der Tasche. Die Gen 1 mit ihrem Micro-USB war eine ständige Frustrationsquelle — man hatte immer das falsche Kabel.

Der Akku lädt in etwa 1h45 vollständig auf. Eine LED-Anzeige zeigt den Stand: grün bei voll, orange auf halbem Weg, rot wenn es Zeit zum Anschließen ist. Bei mäßiger Nutzung (ein Filmpack pro Woche) laden Sie alle zwei Wochen auf. Bei intensiven Sessions (Hochzeit, Geburtstag) rechnen Sie mit einer Aufladung alle 80 bis 100 Fotos.

Der Vorteil gegenüber den AA-Batterien der Instax Mini 12 ist zweifach: keine Batterien, die man ständig kaufen muss, und keine "Batterie leer"-Überraschung mitten in einer Veranstaltung. Der Nachteil: Wenn der Akku leer ist und Sie keine Steckdose oder Powerbank haben, ist es vorbei. Mit AA-Batterien löst ein Gang zum Kiosk das Problem in 5 Minuten.


Kosten pro Foto: das echte Budget

Das ist das Thema, das man oft vermeidet. Hier ist die ehrliche Rechnung über 12 Monate regelmäßiger Nutzung (etwa 5 Fotos pro Woche, also 260 Fotos pro Jahr).

PostenJährliche Kosten
Polaroid Go Gen 2 Kamera90 EUR (Einmalkauf)
Go-Film (260 Fotos à ~1 EUR)260 EUR
Gesamt Jahr 1350 EUR

Im Vergleich derselbe Rhythmus mit einer Instax Mini 12:

PostenJährliche Kosten
Instax Mini 12 Kamera80 EUR (Einmalkauf)
Mini-Film (260 Fotos à ~0,70 EUR)182 EUR
Gesamt Jahr 1262 EUR

Die Differenz erreicht fast 90 EUR in einem Jahr. Der Go Gen 2 kostet im Betrieb etwa 34% mehr als der Mini 12. Das ist ein entscheidender Faktor für die tägliche Nutzung.


Gegen die Konkurrenz

Der Go Gen 2 existiert nicht im luftleeren Raum. Hier ist seine Positionierung gegenüber den wichtigsten kompakten Rivalen.

Gegen die Instax Mini 12 (80 EUR): Die Mini 12 produziert größere, schärfere Abzüge mit deutlich günstigerem Film. Der Go kompensiert mit USB-C-Akku, Doppelbelichtung und einem originelleren Design. Für die Mehrheit der Nutzer bleibt die Mini 12 die rationalere Wahl.

Gegen die Instax Mini 99 (179 EUR): Die Mini 99 bietet fortgeschrittene Kreativmodi (6 Belichtungsmodi, Doppelbelichtung, Bulb-Modus), ein LCD-Display und ein Premium-Design. Sie ist eine deutlich vollständigere Kamera, aber auch doppelt so teuer.

Gegen den Polaroid Now Gen 2 (119 EUR): Der Now Gen 2 produziert viel größere i-Type-Abzüge (79 x 79 mm Bildbereich) und bessere Qualität. Er ist sperriger, aber vielseitiger. Wenn Portabilität nicht Ihre absolute Priorität ist, ist der Now Gen 2 die bessere Wahl.

Gegen die Instax Square SQ40 (140 EUR): Die SQ40 bietet ein einzigartiges quadratisches Format (62 x 62 mm), das deutlich größer ist als der Go. Teurer in der Anschaffung und pro Abzug, aber das Rendering ist in einer anderen Liga.


Nutzerfeedback

Wir haben das Feedback von über 200 Amazon-Frankreich-Bewertungen und Fachforen zusammengetragen. Die Trends sind klar.

Was Nutzer lieben:

  • Portabilität: viele erwähnen, ihn "immer dabei" zu haben, was keine andere Sofortbildkamera erlaubt
  • Der "Wow"-Faktor in Gesellschaft: die Leute bemerken ihn und stellen Fragen
  • Der USB-C-Akku, einhellig gelobt
  • Abzüge als "spontane Geschenke" — einem Fremden eine Mini-Polaroid-Aufnahme zu geben, funktioniert tatsächlich

Was Nutzer frustriert:

  • Die Abzugsgröße: "zu klein zum Einrahmen", "sie sehen aus wie Briefmarken"
  • Die Filmverfügbarkeit: im Supermarkt nicht zu finden, nur auf Amazon und in wenigen Fachgeschäften
  • Der Filmpreis: mehrere Bewertungen erwähnen, ihn "in eine Schublade gelegt" zu haben wegen der Kosten pro Foto
  • Fehlende Steuerung: unmöglich, den Blitz zu erzwingen oder die Belichtung anzupassen

Zusammenfassend: Nutzer, die ihn mögen, nehmen ihn als Ergänzung heraus — eine spaßige Kamera für die Tasche. Diejenigen, die ihn bereuten, hatten ihn als Hauptkamera gewählt und erwartet, ein Smartphone zu ersetzen.


Für wen?

Der Go Gen 2 ist die Kamera, die Sie jemandem schenken, der Polaroid liebt, aber nie einen Now in die Tasche stecken würde. Es ist der Alltags-Polaroid, der spontane Aperitifs und Sonntagspaziergänge begleitet.

Er funktioniert auch sehr gut als zweite Kamera — für Leute, die bereits einen Now oder i-Type haben und etwas Leichtes zum unbesonnenen Herausziehen suchen.

Allerdings ist Stéphanie vom Go als Hauptkamera nicht völlig überzeugt. Die Abzüge sind zu klein für Gruppenporträts, die Kosten pro Foto bleiben hoch und die Filmverfügbarkeit kann außerhalb großer Städte ein Problem sein.


Preis

80 bis 100 EUR für die Kamera je nach Farbe. Der Film kostet etwa 1 EUR pro Abzug — einer der teuersten auf dem Sofortbildmarkt. Bei 100 Fotos rechnen Sie 100 EUR Film zusätzlich zum Kaufpreis. Das ist ein Budget, das Sie von Anfang an einplanen müssen.


Alternativen

Wenn der Go Gen 2 Sie nicht vollständig überzeugt, hier sind drei Alternativen je nach Priorität.

Für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis: Die 🛒 Instax Mini 12 → bleibt der unangefochtene König. Günstigerer Film, größere Abzüge, konstante Qualität. Bei 80 EUR die rationale Wahl.

Für Kreativität: Die 🛒 Instax Mini 99 → bietet 6 Belichtungsmodi, Doppelbelichtung und ein LCD-Display. Teurer, aber deutlich vollständiger.

Für das Polaroid-Vollerlebnis: Der 🛒 Polaroid Now Gen 2 → bietet deutlich größere i-Type-Abzüge und bessere optische Qualität. Weniger portabel, befriedigender.


Fazit

Der 🛒 Polaroid Go Gen 2 → meistert die Wette, das Polaroid-Erlebnis zu miniaturisieren. Der USB-C-Akku, die Doppelbelichtung und das Taschenformat machen ihn zu einem reizvollen Begleiter. Wir liebten es, ihn mitzunehmen, wir liebten die Abzugsgröße weniger.

Er ist eine ausgezeichnete zweite Kamera, ein originelles Geschenk, ein Sammlerobjekt. Aber für intensiven täglichen Gebrauch bleiben die Instax Mini 12 oder der Polaroid Now Gen 2 die vernünftigeren choices. Unsere Bewertung: 7.8/10.


Technische Spezifikationen

SpezifikationPolaroid Go Gen 2
Abmessungen83 x 105 x 62 mm
Gewicht242 g
Objektiv34mm Äquivalent
Fokus0,5m bis unendlich
Blendef/12,7
Verschlusszeit1/125 bis 1/300s
BlitzAutomatisch, Reichweite ~2m
AkkuWiederaufladbarer Li-Ionen USB-C
Autonomie~120 Fotos pro Ladung
FilmformatPolaroid Go (67 x 54 mm)
Aufnahmen pro Pack16 (2 x 8)
FunktionenDoppelbelichtung, 9s Selfie-Timer
FarbenWeiß, Schwarz, Rot

FAQ

Welcher Film passt in den Go Gen 2?

Ausschließlich Polaroid-Go-Film. Er produziert Abzüge von 67 x 54 mm. Nicht kompatibel mit i-Type- oder 600-Film — das Format ist proprietär.

Wie viele Fotos pro Pack?

16 Aufnahmen in jedem Pack (zwei Kassetten à 8). Das ist das Doppelte eines klassischen i-Type-Packs.

Hat der Go Gen 2 einen Blitz?

Ja, einen automatischen Blitz, der in den meisten Bedingungen auslöst. Keine Taste zum Erzwingen oder Deaktivieren.

Was ändert sich zwischen Gen 1 und Gen 2?

Drei Hauptdinge: Der Port wechselt auf USB-C (statt Micro-USB), Doppelbelichtung kommt nativ dazu und ein 9-Sekunden-Selfie-Timer ist integriert. Alles andere ist im Wesentlichen identisch.

Sind Go-Fotos kleiner als Instax Mini?

Ja. Go-Abzüge: 67 x 54 mm. Instax-Mini-Abzüge: 86 x 54 mm. Der Bildbereich des Go ist etwas kleiner als der des Mini. Der Unterschied ist besonders bei Gruppenporträts sichtbar.

Ist der Go Gen 2 für Kinder geeignet?

Nicht wirklich. Der Auswurfsmechanismus und der Sucher erfordern ein Minimum an Geschicklichkeit. Ab 10-12 Jahren funktioniert es. Darunter ist die Mini 12 mit ihren abgerundeten Formen und der einfacheren Bedienung die bessere Wahl.

Kann man den Go Gen 2 ohne Blitz nutzen?

Nein. Der Blitz ist vollständig automatisiert und kann nicht deaktiviert werden. Im Freien nachts oder an sehr hellen Orten kann das zu überbelichteten Ergebnissen führen. Das ist eine der Einschränkungen des Go.

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